Arbeit
Auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz
Die Suche nach einem Job kann sowohl freiwillig als auch unfreiwillig erfolgen. Leider ist es gerade zu Zeiten der Wirtschaftskrise nicht selten vorgekommen, dass Arbeitgeber sich gezwungen sahen, einen Großteil ihrer Mitarbeiter zu entlassen. Ein individuelles Arbeitszeugnis kann bei der Jobsuche von enormem Vorteil sein. Denn es kommt oft vor, dass potentiellen neuen Arbeitgebern die exakt gleichen Zeugnisse von unterschiedlichen Bewerbern vorgelegt werden. Wer einem entlassenen Read the rest of this entry »
Perspektiven nach Abitur und Studium
Das Jahr geht zu Ende und somit rückt für viele Abiturienten das letzte Schulsemester in greifbare Nähe. Während die Lehrer noch schnell den übrigen fehlenden Stoff zu vermitteln versuchen, sind die Köpfe der Schüler bereits bei den Prüfungen und der Frage: Was kommt nach dem Abitur? Auch die Studenten, die aktuell ihre letzten Prüfungen absolvieren machen sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft. Nicht immer schreibt das Studienfach eine eindeutige Karrierelaufbahn vor, im Gegenteil: Viele Hochschulabsolventen stehen nach abgeschlossenem Studium ohne konkrete Berufsvorstellung da.
Das Praktikum als Orientierungshilfe
Wer nach dem Abitur noch keine klare Vorstellung davon hat, wie der berufliche Werdegang aussehen soll, für den kann ein Praktikum eine gute Orientierungshilfe sein. Hier kann man sich ausprobieren, seine Begabungen testen und Stärken entwickeln, welche einem später immer von Nutzen sein werden. Eigenschaften wie Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke, welche grundlegend für fast jeden Beruf sind, werden hier gefördert. Unter Umständen ergibt sich aus dem Praktikum auch die Möglichkeit einer anschließenden Ausbildung in dem Betrieb. Entschließt man sich für ein Studium, wird einem die Praktikumszeit als Wartesemester angerechnet. Für junge Abiturienten kann ein Praktikum außerdem die Chance sein, erstmals das Elternhaus zu verlassen und auf eigenen Beinen zu stehen. Ein Praktikum in Berlin ist zum Beispiel besonders bei Abiturienten vom Land beliebt, da sie so die Möglichkeit haben, das Leben in der Stadt kennen zu lernen.
Das Praktikum als Berufseinstieg
Nach dem Hochschulstudium kann ein Praktikum ein guter Einstieg ins Berufsleben sein. Kaum ein Arbeitgeber stellt heute direkt einen Berufsanfänger ohne Erfahrung ein. Die meist theoretisch ausgerichteten Studiengänge können diese Erfahrung allerdings nicht bieten. Besonders in den Geisteswissenschaften stehen die Absolventen oft ohne konkrete Berufsvorstellung da. Für sie bietet sich zum Beispiel ein Praktikum in der Online Redaktion an. Besonders im Bereich der neuen Medien ist der Bedarf noch lange nicht gedeckt. Häufig ergibt sich aus solch einem Praktikum im Anschluss eine Festanstellung.
Medien – Berufe mit Zukunft in Hamburg
Die Hansestadt Hamburg bildet mit knapp 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Deutschland. Mit einer Fläche von 755,264 Quadratkilometern erlangte die Stadt Hamburg im Dezember 2010 den Titel „Umwelthauptstadt Europa“, welcher bis zum Dezember 2011, folglich für ein Jahr, verliehen wird.
Der Arbeitsmarkt in der Hansestadt zieht ähnlich wie der in Berlin immer mehr junge Menschen an, welche in den Genuss der Großstadt gelangen und sich beruflich verwirklichen möchten. Ein Trend, welcher fortwährend ansteigt und sich immer größerer Beliebtheit erfreut, ist die Arbeit mit den (neuen) Medien, was man ebenfalls an den vielen neuen Studiengängen erkennen kann, welche in den letzten Jahren erneuert oder gänzlich neu eingeführt wurden, wie mir auch ein Bekannter der Firma Armatix bestätigen konnte.
Große Vielfalt in Hamburg
Die Vielfalt der medienlastigen Berufe ist groß, denn es gibt unterschiedlichste Bereiche und Arbeitsfelder, für welche man sich hierbei entscheiden kann. Viele Berufsfelder sind jedoch mit einem Studium verbunden, daher sollte man sich im Vorfeld genau informieren und den eigenen Abschluss überprüfen, um spätere Missverständnisse zu vermeiden. Ebenfalls mit einer Ausbildung zu absolvieren ist beispielsweise der Beruf des Mediengestalters in Bild und Ton, welcher sich überwiegend mit der Gestaltung und Produktion der unterschiedlichen Medien befasst.
Ein ebenfalls immer beliebteres Berufsfeld stellt der Medienkaufmann dar. Es handelt sich hierbei um eine Spezialisierung des kaufmännischen Sektors, wie mir mein Freund der Firma Armatix erklärte, welcher insbesondere den audiovisuellen Medienproduktionen zu Gute kommt. Auch das Medienrecht und die Medienkalkulation stellen einen wichtigen Bereich des Medienkaufmannes dar und werden bereits in der Ausbildung intensiv behandelt.
Arbeitsschutz – Regeln und Pflichten
An vielen Arbeitsplätzen ist das Tragen von Arbeitskleidung Pflicht. Der Arbeitgeber ist laut Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, für Ihre Sicherheit und Gesundheit während der Ausführung der Arbeit zu sorgen. Es gibt für die vielen verschiedenen Berufszweige Arbeitsvorschriften, über die der Arbeitgeber Sie bei Arbeitsantritt und in regelmäßigen Abständen informieren muss. Diese Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gilt für alle Angestellten im Betrieb.
Wurden Sie belehrt, dann ist es als Arbeitnehmer Ihre Pflicht, die Arbeitsschutzanweisungen einzuhalten. Dazu gehört auch, mit allen Werkzeugen und Maschinen sorgsam umzugehen und Schutzvorrichtungen oder die zur Verfügung gestellte persönliche Schutzausrüstung nach der Bestimmung zu benutzen. So helfen Sie Arbeitsunfällen vorzubeugen.
Arbeits- und Berufskleidung gehört nicht direkt zur persönlichen Schutzausrüstung. Diese müssen Angestellte nicht nur in Fabriken, Werkstätten oder auf Baustellen tragen. Auch die Arbeitsbekleidung für medizinische Angestellte gehört beispielsweise dazu. Zur persönlichen Schutzausrüstung gehört spezielle Schutzkleidung wie Schweißerschürzen, Warnkleidung oder Arbeitsschuhe mit Sicherheitskappen. Diese müssen vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden. Atem- oder Mundschutz gehören genauso dazu wie Schutzbrillen, Gehörschutz oder Hautschutzmittel.
Bekleidung für den Arbeitsschutz gibt es heute nicht mehr nur in einheitlichen Farben und Schnitten. Arbeitshosen und Jacken sowie Schutzbekleidung wird aus modernen Stoffen hergestellt, die die Bewegungsfreiheit nicht einschränken, aber sicheren Schutz vor Verschmutzungen oder Verletzungen bieten. Moderne Arbeitshandschuhe sind nicht mehr klobig, sondern entsprechend den Handgrößen angepasst hergestellt und passen sich der Handform sehr gut an. Dadurch können Arbeitsvorgänge sicherer ablaufen und die Verletzungsgefahr wird minimiert.
Arbeitsschuhe mit vorgeschriebenen Stahlkappen sind in der heutigen Zeit aus modernen Materialien gefertigt. Die Schuhe sind nicht mehr so schwer und steif. Sie lassen sich einfacher tragen und behindern die Arbeiter nicht in der Bewegung. Verletzungen wurden deutlich minimiert.
Arbeitsschutzkleidung und Schutzausrüstung bietet der Arbeitgeber seinen Angestellten in einheitlichen Farben. Die Sachen sind mit Firmenlogo oder Aufschrift versehen. Schutzbrillen passen sich den Gesichtsformen an. Durch die Entwicklung von moderner Arbeitsbekleidung ist das Tragen dieser komfortabler geworden.
Arbeitsbekleidung und Schutzausrüstung müssen Sie sorgsam behandeln und immer den Herstellerhinweisen entsprechend reinigen. Damit wird die Haltbarkeit erhöht. Die Schutzausrüstungen müssen regelmäßig von Ihnen kontrolliert werden. Beschädigungen müssen Sie Ihrem Vorgesetzten unverzüglich melden, damit die Ausrüstung ersetzt werden kann. Das erhöht Ihre Sicherheit am Arbeitsplatz.
Mehr Sicherheit im Bereich der Jagd
Jäger unterliegen in Deutschland strengen Regeln, damit sichergestellt ist, dass mit ihren Waffen kein Missbrauch betrieben wird. So müssen alle Schützen beispielsweise einen Test über Sachwissen und psychische Eignung bestehen, bevor sie eine sogenannte Waffenbesitzkarte ausgestellt bekommen. Darüber hinaus muss die Waffe stets für andere unzugänglich und vor allem getrennt von Munition aufbewahrt werden.
Um noch mehr Sicherheit zu gewährleisten, hat die Firma Armatix weitere, freiwillige, Sicherungssysteme entworfen. Diese bestehen aus einem Metallstab, der in den Waffenlauf eingeführt wird, und einer elektronischen Steuerung, die am einen Ende des Stabes sitzt und mit deren Hilfe man den Stab wieder entfernen kann. Die elektronische Steuerung dient der Identifizierung per PIN oder per Fingerabdruck. Ohne Identifizierung sind das Entsichern der Waffe, das Zuführen einer Patrone und das Abfeuern unmöglich. So kann eine Waffe sicherer und außerdem gemeinsam mit Munition gelagert werden – denn nur der rechtmäßige Besitzer kann die Sicherung entfernen und die Waffe verwenden.
Auswirkungen für Jäger
Jeder, der eine Waffe besitzt, kann ein solches Sicherungssystem erwerben. Besonders im Bereich der Jagd scheint es angebracht, seine Waffe während des Transports zusätzlich zu sichern, da man häufig stundenlang im Wald umherstreift. Damit ein Jäger nicht auf seinem Weg durch den Wald überwältigt und mit seiner eigenen Waffe bedroht wird, oder damit ihm nicht die Waffe entwendet wird, um damit andere Menschen zu bedrohen, kann ein jeder Jäger ein Sperrelement von Armatix an seiner Waffe befestigen und ist so vor Übergriffen geschützt.
Ein Entfernen des Sperrelements ohne die dafür nötige Autorisierung ist nicht möglich; ein gewaltsamer Versuch würde den Lauf der Waffe zerstören. Wer aber die PIN kennt bzw. sich mit seinen Fingerabdruck identifizieren kann, kann die Waffe binnen Sekundenbruchteilen entsichern und verwenden.
Der Beruf des Compliance Officers
Immer mehr Gesetze und Vorschriften müssen von den Unternehmen bei der täglichen Arbeit beachtet werden. Ein Fachmann, der die Einhaltung der Gesetzlichkeiten überwacht und interne Regeln erarbeitet, wird auch als Compliance Officer bezeichnet.
Ein Compliance Officer ist kein Polizist
Die Regelwächter sind nicht bei allen Mitarbeitern der Unternehmen beliebt, mitunter werden sie sogar als "Verhinderer" angesehen. Dennoch haben die Mitarbeiter der Compliance Abteilung einen wesentlichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens. Sie finden die Gesetze und Vorschriften heraus, die für das Unternehmen von Bedeutung sind. Dadurch, dass sie für die Einhaltung der Vorschriften sorgen, schützen sie das Image des Unternehmens und vermeiden Gerichtskosten oder Strafzahlungen. Dabei sieht sich der Compliance Mitarbeiter nicht in der Rolle des Polizisten. Umfangreiche Recherchen sind nötig, um die nationalen und internationalen Gesetze zu verfolgen. Vorschriften zum Schutz der Umwelt, das Arbeitsrecht und ähnliche Vorgaben ändern sich und müssen auf ihre Relevanz für das Unternehmen überprüft werden. Die Abteilungen werden über die zutreffenden Normen informiert, die Mitarbeiter entsprechend geschult und bei der Umsetzung auf die betrieblichen Prozesse beraten. In vielen Firmen arbeiten die Compliance Fachleute außerdem an der Erarbeitung eines internen Verhaltenskodex mit. Dieser verpflichtet die Mitarbeiter zu bestimmten Verhaltensweisen, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden.
Aber der Compliance Officer hat auch eine Kontrollfunktion. Er überprüft z.B. die Entscheidungen des Managements auf die Rechtmäßigkeit oder kontrolliert die Wahrung von Betriebsgeheimnissen. Ein wichtiger Punkt in vielen Unternehmen ist die Frage, ob Mitarbeiter unberechtigt finanzielle Vorteile empfangen oder gewähren, hierfür sind ebenfalls die Compliance Mitarbeiter zuständig. Im Bereich der Banken kontrolliert die Compliance Abteilung unter anderem, ob Mitarbeiter ihr Insiderwissen eventuell weitergeben oder privat gebrauchen.
Wie wird man Compliance Officer?
Erste Hochschulen beginnen damit, Studiengänge zur Ausbildung der Spezialisten einzurichten. Bisher haben die meisten im Bereich Compliance tätigen Mitarbeiter ein juristisches oder betriebswirtschaftliches Studium absolviert. Von den zukünftigen Mitarbeitern werden nicht nur das Vermögen zum analytischen Denken, sondern auch Verhandlungsgeschick und eine ausgeprägte Fähigkeit zur Kommunikation erwartet.
Berufe im Bereich der Erneuerbaren Energien
Der Bereich Erneuerbare Energien hat sich in den letzten Jahren mit einem dynamischen Wachstum weiter entwickelt. Die Zahl der Beschäftigten steigt stetig an und der Bedarf an Fachkräften ist entsprechend groß:
Arbeitsmarkt Windenergie
Die Windenergie ist ein starker Industriezweig mit viel Wachstumspotenzial. Benötigt werden Fachkräfte für Bau, Planung und Betrieb der Windkraftanlagen. Ein weiterer Beschäftigungsschwerpunkt liegt in der Zulieferung der Komponenten. Erneuerbare Energien im Bereich der Windenergie benötigen Akademiker und Facharbeiter sowie Meister und Techniker. Beschäftigung finden Ingenieure der Elektrotechnik, Betriebswirte und Naturwissenschaftler. Der Zweig der Techniker besteht aus Elektroinstallateuren, Anlagenelektrikern, Mechatronikern, Kommunikationselektronikern sowie Büro- und Industriekaufleuten.
Arbeitsmarkt Sonnenenergie
Erneuerbare Energien in diesem Bereich beschäftigen zurzeit circa 120.000 Menschen. Dabei prägen vor allem mittelständische und kleinere Firmen den Markt. Beschäftigt werden Facharbeiter aus Bereichen der Elektrotechnik und Angestellte mit kaufmännischen Ausbildungen. Zudem gibt es zahlreiche Weiterbildungsangebote meistens direkt bei den Unternehmen zum Erwerb von Zusatzqualifikationen wie beispielsweise Fachkraft für Solartechnik. Im Bereich der Sonnenergie ist der Bedarf an Akademikern eher gering.
Arbeitsmarkt Wasserkraft
In dieser Branche sind zurzeit ca. 7.600 Menschen beschäftigt. Da es in diesem Bereich keine spezialisierten Ausbildungsberufe oder Fortbildungen gibt, werden überwiegend Elektriker und Elektroniker, Industriemechaniker und Mechatroniker sowie Industrie- und Bürokaufleute eingesetzt. Auch das Studium der Ingenieurswissenschaften bietet in diesem Bereich nur Grundkenntnisse. Bedarf an Arbeitskräften wird jedoch für den Service und die Wartung sowie die Montage erwartet.
Weitere Ausbildungsberufe
Erneuerbare Energien haben noch weitere Ausbildungsberufe erforderlich gemacht. Benötigt werden beispielsweise Ingenieure für regenerative Energietechnik. Diese planen, betreiben und überwachen die entsprechenden Anlagen der erneuerbaren Energien im Bereich Wasser, Wind, Sonne, Biomasse und Erdwärme. Solartechniker sind für die Berechnung, Planung und den Bau von Solaranlagen mit dem Zweck der Gewinnung von Elektrizität und zur Warmwasserbereitung von Bedeutung. Servicetechniker für Windkraftanlagen montieren bzw. demontieren, warten und reparieren die Windkraftanlagen bzw. die einzelnen Komponenten der Anlagen und finden als Servicekräfte in den Windparks Beschäftigung.
Jobs in der Industrie
Arbeit zu finden, ist nicht immer eine ganz leichte Angelegenheit. Auch ist es für viele Jugendliche nicht gerade einfach, sich für eine Lehrstelle zu entscheiden. Wer so gar keine Idee hat, was er werden will, kann sich natürlich bei den zuständigen Stellen beraten lassen.
Eine andere Möglichkeit ist es, sich in Hamburg einmal in den Industriegebieten umzuschauen. Dazu sollte zunächst eine Liste der Industriegebiete beziehungsweise der Gewerbegebiete erstellt werden. Dann wird damit begonnen, diese Gebiete nach und nach zu durchqueren. Auf diese Weise erhält man einen Überblick, welche Firmen in Hamburg ansässig sind. Zudem sind in den Industriegebieten mitunter Firmen vorhanden, die nicht unbedingt im Telefonbuch aufgeführt worden sind.
Manche dieser Firmen haben gar zwei Firmensitze in der Stadt und bieten zudem mehrere verschiedene Arbeitsmöglichkeiten und Ausbildungsberufe an. Durch das Anschauen eines möglichen Arbeitgebers direkt vor Ort können erste Eindrücke auch über die nähere Umgebung gewonnen werden. Sind die Namen der Firmen nun bekannt, können gezielte Informationen eingeholt werden. Dabei ist das Internet der wichtigste Ansprechpartner. Dieses gibt oft über die ganze Breite der Tätigkeiten eines Unternehmens Auskunft.
Im Anschluss nach diesen Rechercheaufgaben kann nun mit der weiteren Planung in Bezug auf die Bewerbungen angefangen werden. Dabei kann die Auswahl der Firmen erfolgen, die als künftiger neuer Arbeitgeber in Betracht kommen. Empfehlenswert ist es dabei, sich nach einem Ansprechpartner in der Firma zu erkundigen. Dann kann die Bewerbung gezielter geschrieben werden. Daran wird deutlich, dass Industriegebiete den Weg in eine neue Zukunft weisen können.
Der Traum vom eigenen Restaurant
Das eigene Restaurant, der Traum vieler junger und alter Menschen in einer Selbstfindungsphase. Unabhängigkeit, die Spannung und das Abenteuer des Gastronomielebens, all das reizt viele Gourmets und Koch-/Kücheninteressierte. Doch das Aufbauen und Führen des eigenen Betriebes verlangt den Besitzern einiges ab. Büroarbeit, Restaurantführung, Menüplanung, Einkauf, die Arbeit mit den Kunden – sicher, das Restaurantleben wird nie langweilig, gleichzeitig fordert es jedoch auch sehr. Gleichzeitig spielen die Finanzen eine große Rolle bei der Kalkulierung des zur Verfügung stehenden Budgets, sollte aus dem bloßen Wunschgedanken ein konkreter Plan zur Eröffnung des eigenen Lokals gereift sein.
Strenge Kostenplanung wichtig
Damit die Kosten nicht explodieren, muss an jeder Ecke möglichst streng gerechnet werden. Wo immer sich ein paar Euros sparen lassen, sind diese sehr willkommen. Gerade beim Wareneinkauf und der Ausstattung des Restaurants kann durch einen gründlichen Vergleich von Angeboten, besonders aber bei der Bestellung im Internet, viel Geld eingespart werden. Onlinebestellungen ermöglichen es dem Kunden, von den aktuellsten Angeboten und günstigsten Konditionen zu profitieren. So können online beispielsweise Kochmützen erworben oder Kellnerbörsen gekauft werden, und das zu den niedrigsten Preisen und in bester Qualität ganz bequem per Mausklick.
Das passende Konzept
Damit das eigene Restauran ein Erfolg wird, sind persönliche Faktoren und die Berücksichtigung der Kundenwünsche von höchster Wichtigkeit. Sowohl vom Restaurantleiter, aber auch von all seinen Bediensteten (etwa den Köchen und Kellnern, Bartendern und Küchenhilfen) ist höchste Stressresistenz gefordert. Je besser das Geschäft läuft, desto hektischer geht es in der Regel zu. Wer hier die Nerven verliert, sollte sich Gedanken über seine Berufswahl machen und ist schnell überfordert. Ebenso wichtig ist es, den Zeitgeist zu erkennen und dem Publikum zu bieten, wonach es, wissentlich oder nicht, verlangt. Gerade im Bereich der Haute Cuisine entstehen fast täglich neue Trends, die man aufgreifen kann. Wer all dies am Ende vereint zu einem schlüssigen Konzept, für den kann aus dem Traum vom eigenen Restaurant schnell Wirklichkeit werden.
Welche Bedeutung hat e-recruiting für den Bewerber?
Das Bewerbermanagement ist, gerade in großen Konzernen, eine umfassende Aufgabe der Personalabteilung, die man durch e-recruiting etwas vereinfachen kann. Ein Mitarbeiter in einer Personalabteilung hat am Tag, je nach Firmengröße, über 50 Bewerbungsmappen auf seinem Tisch liegen, die gesichtet und bearbeitet werden wollen. Durch e-recruiting lässt sich dieser Vorgang etwas entzerren.
Elektronische Personalprogramme helfen sowohl dem Unternehmen als auch dem Bewerber bei der Arbeit. Entweder füllt der Bewerber Online-Fragebögen des Unternehmens aus und lädt anschließend sein Foto hoch oder er schickt alle eingescannten Zeugnisse, Referenzen, Lebenslauf und das Anschreiben in einer zusammengefassten Datei an das Unternehmen. Für den Bewerber entfallen hier Kopier- und Portokosten und für das Unternehmen der Arbeitsaufwand und Porto, allen Bewerbern ihre Unterlagen zurück schicken zu müssen.
Der Bewerber muss bei dieser Form der Bewerbung natürlich in der Lage sein, mit seinem Computer (hoffen wir, dass er einen hat) umzugehen und die Unterlagen elektronisch zu erstellen. Nicht in jeder Branche und auch nicht für alle Berufssparten wird mit e-recruiting gearbeitet, da man nicht erwarten kann, dass bestimmte Berufsgruppen bzw. eine bestimmte Gesellschaftsschicht damit ausreichend umgehen können und das nötige Kleingeld für die technischen Geräte besitzt.
Einige Bewerbermanagementsysteme filtern direkt beim Eingang der Bewerbung nach Kriterien oder Kenntnissen, sofern die Bewerber Fragebögen des Unternehmens ausgefüllt haben. Manches Programm übernimmt so bereits die Vorauswahl für den Recruiter. Im Optimalfall wird der gesamte Prozess von der Stellenausschreibung, den Bewerbern und der Verwaltung dieser bis zur Besetzung der ausgeschriebenen Stelle alles über ein spezielles Programm verwaltet. Für den Recruiter bedeutet dies weniger Arbeitsaufwand, für den Bewerber jedoch keine Chance, aufgrund seiner gesamten Persönlichkeit eingestellt zu werden, da lediglich nach den Kenntnissen gefiltert wird. Mancher Bewerber könnte sich bestimmte Dinge jedoch schnell aneignen, da er über eine rasche Auffassungsgabe verfügt.
Auch beim e-recruiting sollte die der Bewerbung eingehalten werden. Das Bewerbungsfoto sollte immer bei einem Fotografen erstellt und digital in den Lebenslauf eingebunden werden. Zeugnisse, Referenzen und Lebenslauf werden in der Regel in einer zusammen gefassten Datei gesendet, während das Anschreiben in einer eigenen Datei gesendet wird.






